Roboter versus Mensch oder Roboter & Mensch - was bringt uns weiter und was behindert die weitere Entwicklung?

kvo • 6. Mai 2024

Roboter versus Mensch


Wie sicher sind die Arbeitsplätze in deutschen Produktionsunternehmen? Geraten wir mit der Digitalisierung in eine Produktionswelt ohne Menschen, beherrscht und bestückt mit Robotern? Gerade in unruhigen Zeiten ist das Thema Arbeitsplatzverlust bei vielen Menschen existenziell und jede Bedrohung von außen, wie sie beispielsweise durch Roboter jeder Coleur wahrgenommen wird, steigert die Angst. Das Feindbild heißt Roboter. 


Wenn wir in Deutschland / Europa den Lebensstandard halten bzw. in die Zukunft weiter entwickeln wollen, dann gilt es zu aller erst die innovativen und produktiven Unternehmen, unseren Mittelstand, zu stärken, der das unabdingbare Fundament dafür darstellt. Der hohe Lebensstandard bedingt zunächst einmal ordentliche Einkommen für die Menschen. Angestellte müssen gut von ihrem Verdienst leben können, Unternehmer wiederum müssen genügend Erlöse erwirtschaften, um weiterhin investieren und die Unternehmen nachhaltig und zukunftssicher zu machen. Im Hochlohnland Deutschland bedeutet dies entweder, Produkte herzustellen, die Alleinstellungsmerkmale aufweisen, oder aber auf eine hohe Produktivität und Effizienz zu achten, um im internationalen Wettbewerb sicher bestehen zu können.

 

Sicherheit für ein Unternehmen bedeutet doch in erster Linie, dass Unternehmen erfolgreich bestehen können im regionalen, nationalen und globalen Wettbewerb, dass Unternehmen junge, engagierte Mitarbeiter gewinnen können, um sich weiterzuentwickeln, dass Unternehmen die Arbeit für die Menschen entschleunigen, dabei Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit u.a.m. steigern und trotzdem profitabler sind, dass sich Unternehmen in den nächsten Jahren überhaupt noch über Sicherheit von Menschen, Anlagen und neuen Prozessen Gedanken machen können.

 

Dazu ist es erforderlich, die Produktion auf einem modernen, fortschrittlichen Stand zu halten und dabei immer wieder auf eine erstklassige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, auf Innovationen, Automatisierungsmöglichkeiten u.a.m zu achten.


Der Status Quo in der Produktion


Lassen Sie uns hierzu einmal ohne Anspruch auf Vollständigkeit den Status Quo der deutschen Industrie im Bereich der Produktion betrachten:


  • Es gibt eine Vielzahl an Unternehmen in den verschiedensten Branchen, die sich im regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb Tag für Tag beweisen müssen.


  • Deutsche Unternehmen haben noch immer einen hervorragenden Ruf in der Welt für innovative und qualitativ hochwertige Produkte.


  • Das Aus- und Weiterbildungssystem ist in der ganzen Welt Vorbild für andere Nationen.


  • Die Sozialstandards in Deutschland sind weltweit führend, Arbeitszeiten und -belastungen sind streng geregelt.


  • Viele einfache Produkte oder Vorprodukte werden aus Kostengründen zumeist im Ausland gefertigt, allerdings mit dem Nachteil einer oft schwankenden Qualität und Versorgungssicherheit.


  • Aufgrund von restriktiven Arbeitsschutzmaßnahmen werden häufig höhere Kosten zur Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen erforderlich.


  • Die hohe Innovationskraft und Leistungsfähigkeit im gesamten Produktherstellungs-Prozess fördert eine immer höher werdende Variantenvielfalt.


  • Hocheffiziente Produktionsstrukturen wurden aufgebaut, um auftragsbezogen bis hin zu „Just-In-Sequence“ einbaufertige Produkte zu liefern.


  • Der Fachkräftemangel nimmt seit Jahren zu und wird mittlerweile zu einem erfolgskritischen Faktor.


  • Personalkostenreduzierung ist vielfach ein Stellhebel, um den Ertrag eines Unternehmens zu verbessern.

 

Finden Sie sich in einem der beiden Szenarien wieder?

 

Szenario 1: Eine Person bedient mehrere Arbeitsplätze und Maschinen, die Arbeit wird bezahlt nach dem niedrigstem Angebot bei stark reduzierten Losgrößen und steigender Variantenvielfalt, Sie bekommen immer weniger gut ausgebildete Fachkräfte, das Wort Liefertermin wird aus dem Duden gestrichen.

 

Szenario 2: Eintönige, gleichförmige Tätigkeiten reduzieren die Leistung der Mitarbeiter/-innen, die Qualität der Prozessschritte schwankt oder sinkt, Nacharbeiten, Reklamationen oder Fehler häufen sich, Sie bekommen nicht mehr genügend Fachkräfte.

 

Digitalisierung und Automatisierung sind demzufolge in aller Munde, lohnen sich aber häufig nur bei großen Stückzahlen – so der Gedanke. Die Mehrzahl der Unternehmen hat aber kleine und mittlere Stückzahlen, wie also automatisieren? Zudem muss sich eine Automatisierung ja auch immer in vernünftigen Zeiträumen amortisieren. Der erste Reflex ist dabei „wieviel Personal kann damit gespart werden?“, was gleichzeitig die Beschäftigten in hohe Sorge um ihren Arbeitsplatz versetzt.


Aber warum wird diese Rechnung immer restriktiv in Bezug auf die Kosten bzw. negativ im Sinne von Personalreduzierung betrachtet, und eben nicht proaktiv zur Erhöhung der Erlöse mit den vorhandenen Maschinen und Mitarbeitern, zur Steigerung der Ausbringung, zur besseren Plan- und Kalkulierbarkeit der Produktion?

Digitalisierung und Automatisierung bedingen sich gegenseitig


Die Digitalisierung wandelt heute die Jobs von spezialisierten Arbeitsabläufen hin zu komplexeren Arbeitsinhalten mit verschiedensten Aufgaben. Die Mitarbeiter müssen diese Aufgaben mehr und mehr managen.

Die Vielfalt der Aufgaben erstreckt sich von einfachen bis hin zu komplexen Handgriffen und von wertschöpfenden bis hin zu nicht wertschöpfenden Tätigkeiten. Zum Teil werden sehr spezielle Kenntnisse oder eine spezielle Ausbildung benötigt.


Die Digitalisierung hat zudem eine starke Rationalisierung mit sich gebracht, so dass immer weniger Personen immer mehr Jobs erledigen müssen. Diese werden naturgemäß mit dem Ausbildungs- und Kenntnisstand der Person erledigt, die den Job ausführt.


Dadurch werden Systemfehler hervorgerufen, die durch Unaufmerksamkeit wegen sinkender Konzentration, Überlastung wegen viel zu hohen Zeitdrucks, Demotivation wegen zu vieler ausbildungsferner Tätigkeiten, einhergehend mit weiter sinkenden Produktionserlösen entstehen. Wenn dann noch ein oder mehrere Mitarbeiter ausfallen, wächst der Druck auf die verbliebenen Mitarbeiter noch weiter an. Im Ergebnis werden diese Mitarbeiter ihren Job kündigen, oder aber sie verlieren ihn, weil der Betrieb nicht mehr rentabel arbeitet. Und noch mehr Maschinen zu kaufen, um die Erlöse zu steigern, scheitert gerade am fehlenden Bedienungspersonal.


Zusammenarbeit von Mensch und Roboter


Genau hier kommen die innovativen Systeme zur Zusammenarbeit von Mensch und Roboter ins Spiel, insbesondere kollaborative Roboter. Was heißt das?


  • Ein Cobot, also ein Roboter, der mit dem Menschen interagiert, ist in der Lage einfache, ergonomisch ungünstige, getaktete oder nicht wertschöpfende Tätigkeiten zu übernehmen. Dabei gilt der Grundsatz, dass der Cobot den Menschen unterstützt. Was aber macht den Cobot zu einem idealen Kollegen?


  • Ein Cobot kann intuitiv und ohne detaillierte Roboter-Programmierkenntnisse programmiert, betrieben und damit am Laufen gehalten werden.


  • Der Umgang mit dem Cobot ist einfach, genau so wie der Werker seine Arbeit ohnehin machen würde.


  • Ein Cobot kommt in den allermeisten Fällen ohne Schutzzaun aus und ist demzufolge sehr platzsparend einzusetzen.


  • Die Produktionsanlage bleibt in aller Regel frei zugänglich und kann auch im Wechselbetrieb manuell und automatisiert genutzt werden.


  • Durch die einfache Programmierung und kurze Umrüstzeiten ist der Cobot prädestiniert für kleine und mittlere Stückzahlen und hohe Variantenvielfalt.


  • Der Cobot arbeitet kontinuierlich und erhöht die Ausbringung zumeist erheblich, Maschinen können länger laufen bis in Leerschichten hinein, Stillstandszeiten wegen Mehrmaschinenbedienung werden dramatisch reduziert. Die Planbarkeit der Produktionsanlagen wird im gleichen Maß erhöht.


  • Cobots ermöglichen aufgrund der besseren Kalkulation oftmals die Annahme oder Fortführung von Aufträgen auch bei niedrigen oder sinkenden Preisen.


  • Cobots können an alten und neuen Maschinen eingesetzt werden und von den vorhandenen Mitarbeitern problemlos betrieben werden, es braucht also weder neue Maschinen, noch neues Fachpersonal.


  • Durch die einfache Programmierung können Cobots auch mehrere Prozessschritte an einem Arbeitsplatz übernehmen. Das Einrichten, Ergänzen, eine nachträgliche Umgestaltung etc. kann von den vorhandenen Mitarbeitern selbstständig durchgeführt werden, ohne dafür teures externes Fachpersonal einkaufen zu müssen. So können Durchlaufzeiten reduziert und durch schnellere Lieferungen und weniger Lagerhaltung direkt die Liquidität verbessert werden.


  • Cobots können bei Bedarf auch leicht umgesetzt und für andere Aufgaben eingesetzt werden.


  • Cobots sind Alles in Allem also hochflexible Automatisierungslösungen für jedermann.


  • Mitarbeiter und hochqualifiziertes Fachpersonal wird entlastet und kann seine Fähigkeiten im Unternehmen voll einbringen. Gleichzeitig wird die Ausbringung und damit der Ertrag gesteigert, obwohl eine Entschleunigung des Personals erfolgt.


  • Neue Mitarbeiter können aufgrund der Sicherheit, Motivation und zukunftsgerichteten Ausrüstung einfacher gewonnen werden.


Stärken vom Mensch und Roboter kombinieren


Der Erfolg bei Einsatz von Cobots liegt in der Möglichkeit, die Stärken von Mensch und Roboter zu kombinieren. Der Mensch übernimmt die Aufgaben, für die er prädestiniert ist, die eine hohe Wertschöpfung beinhalten, die Fachwissen, Intuition, Fingerfertigkeit u.a.m. benötigen. Der Roboter übernimmt eintönige, kraftfressende, immer wiederkehrende Aufgaben, die zudem wenig oder keine Wertschöpfung beinhalten.


Im Ergebnis lässt sich also eindeutig nachweisen, dass Cobots die bestehenden Arbeitsplätze sicherer machen, weil die Produktion im Unternehmen effizienter, wirtschaftlicher und zuverlässiger wird. Verstärkt wird dieser Effekt durch eine Erhöhung der Motivation bei den vorhandenen Mitarbeitern und beim Unternehmer selbst.


von kvo 16. März 2026
Ist Digitalisierung nur eine Frage von Prompts und Chatbots? Machen Ihnen das herausfordernde Wettbewerbsumfeld, die Angst um die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens, Fachkräftemangel und wachsende Komplexität besonders in der Maschinenbaubranche zu schaffen? Was kann, was soll man tun, um aus dem aktuellen Negativtrend herauszukommen. Natürlich sprechen alle davon, dass KI und Digitalisierung die Lösung sind. Aber ist es wirklich so einfach, ein Stück Software über das Unternehmen zu stülpen, dann geht alles wie von selbst? Ich behaupte, dass individuelle Digitalisierung auf jeden Fall gelingen kann. Aber Digitalisierung ist keine IT-Lösung sondern eine strategische Führungsaufgabe, die nicht kurzfristig klappt. Insbesondere bleibt im operativen Alltag oft wenig Raum, um Digitalisierung und KI strukturiert, wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Die Gretchenfrage lautet hier : Wie können Daten in Systemen und Softwarelösungen, die über Jahre hinweg bereichsspezifisch gekauft und aufgebaut wurden, so miteinander verbunden und genutzt werden, dass Digitalisierung und KI gezielt als Hebel für Effizienz, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit eingesetzt werden können – ohne operative Überlastung der Organisation? Zuerst einmal sei ganz klar festgestellt : Es gibt keine Standardlösung zur Digitalisierung in Unternehmen, kein schlüsselfertiges IT-Tool dafür, kein fertiges Handbuch als Anleitung, und schon gar keine umfassende Softwarelösung, die alles beinhaltet. Und bezahlbar soll es ja auch noch sein. Und KI ist eben auch nicht die Lösung, da KI-Systeme nur dann funktionieren, wenn eine konsistente, lesbare und verarbeitbare Datenlage vorliegt.
von kvo 9. Februar 2026
Wie kann Vertrieb im B2B-Geschäft für erklärungsbedürftige Produkte heute richtig gut funktionieren? Was tun, wenn klassische Instrumente im Vertrieb nicht mehr funktionieren? Diese Frage stellen sich sicherlich sehr viele Unternehmer, Geschäftsführer und dafür verantwortliche Personen. Was, wenn auch noch gute Kunden wegbrechen, weil der Betrieb geschlossen, verlagert oder komplett umstrukturiert wird? Was wenn in kriselnden Zeiten das Geld einfach nicht mehr so leicht ausgegeben wird wie in boomenden Märkten? Wer kann sich teure Messen noch wirklich leisten, oder einen aufgeblähten Vertriebsapparat, der mehr Zeit auf der Straße, als bei der Arbeit am Kunden verbringt? Was, wenn plötzlich von heute auf morgen Zölle erhoben werden und Warenausfuhren nicht mehr wirtschaftlich sind? Woher kommen neue Interessenten, Projekte, Aufträge und am Ende langjährige Kunden, wenn Empfehlungen, Messen, Printmedien, Call Center, Außendienst, Massen-Mailings und andere fest etablierte Werkzeuge dramatisch weniger Erfolg bringen? Und was, wenn plötzlich gute Vertriebsleute das Unternehmen verlassen oder verlassen müssen, weil eben die Geschäfte nicht mehr gut laufen? Und weil wir gerade ohnehin in disruptiven Zeiten durch die Digitalisierung leben, kommt auch noch die künstliche Intelligenz um die Ecke. Da könnte man doch schnell auf die Idee kommen, dass man gar keinen Vertrieb mehr braucht. Ein bisschen KI und ein bisschen Webshop, dann läuft das ganze schon wieder – Amazon lässt grüßen. Dass es im B2B-Geschäft für erklärungsbedürftige Produkte eben nicht so einfach ist, zeigt ein Blick auf die wesentlichen Faktoren in diesem Vertriebssegment. Erstens: Es kaufen immer Menschen von Menschen! Daher Zweitens: Es braucht schon ein gewisses Vertrauen zwischen den Partnern. Drittens: „Erklärungsbedürftig“ heißt ja gerade, dass etwas nicht einfach so von der Stange, ohne Auswahl, ohne Optionen, ohne spezielle Fähigkeiten gekauft wird, die immer auch individuell abgewogen werden. Und Viertens: Wenn neue Investitionen anstehen, dann will ich doch vorher kompetente Ansprechpartner, die mir mit Expertenwissen meine Fragen beantworten können, um überhaupt eine richtig gute Entscheidung treffen zu können – also bevor ich kaufe. Manchmal bedarf es auch Tests, individuellen Vorführungen oder speziellen Berechnungen im Vorfeld. Schließlich Fünftens: Wenn größere Investitionen getätigt werden, dann ist es absolut erforderlich, über viele Jahre hinweg einen kompetenten Service und Support zu bekommen. Wie also kann eine Lösung aussehen? Das Fundament einer Lösung ist immer der Chef eines Unternehmens. Niemand außer ihm gibt die Richtung vor, in die das Unternehmen laufen soll, und seine primäre Aufgabe ist es, die Unternehmensstrategie den Marktbedingungen anzupassen, um damit den wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen. Es kennt sich folgerichtig niemand besser aus, wohin das Unternehmen gesteuert werden soll als der Geschäftsführer und mit Einschränkungen der Vertriebsleiter, wenn diese Position vorhanden ist. Niemand anderes hat mehr Expertise oder ein besseres Standing als der Chef höchstpersönlich. Wenn das so ist, dann erfordert eine nachhaltige, zukunftsfähige Lösung ein Umdenken im Vertriebs-/Verkaufsprozess. Zunächst wird es immer wichtiger, die richtigen Kunden für das Unternehmen und seine Produkte auszuwählen. Welcher potenzielle Kunde hat über einen langfristigen Zeitraum einen hohen Wert, kauft also öfter Produkte des Unternehmens, ist überwiegend markentreu, ist am Ende sehr profitabel für das Unternehmen? Leads, also Kundenkontakte, werden nicht mehr in maximaler Anzahl sozusagen mit dem Netz gefischt und in einen Verkaufstrichter geschüttet, um dann am Ende einige wenige Kunden ohne spezifische Spezifikation zu gewinnen. Die Leads werden, um beim Beispiel des Fischens zu bleiben, mit der Harpune einzeln gefangen und dann gezielt zu neuen Kunden entwickelt. Wenn eine langfristige Kundenbindung das Ziel ist, dann ist es auch wesentlich, die Kontakte zwischen den Chefetagen dauerhaft zu gestalten. So entsteht neben einer engen Bindung auch ein Verständnis, wo gemeinsame Anliegen, Probleme, Ideen zusammen angegangen werden können. Zudem bleiben die Kontakte immer beim Chef, ganz unabhängig von der Personalsituation in den Unternehmen. Auf dieser Ebene geht es vor allen Dingen um Netzwerken , an das sich ein Verkaufsprozess in der Regel erst im Nachhinein anschließt. Um dies im laufenden Tagesgeschäft sinnvoll betreiben zu können ist ein Medium wie Linkedin als Online-Plattform sehr sinnvoll, weil hier zu beliebigen Zeiten und an beliebigen Orten Nachrichten und Informationen ausgetauscht werden können. Natürlich ist die Digitalisierung auch hier ein Teil der Lösung , weil viele Maßnahmen und Aufgaben viel einfacher, effizienter und zuverlässiger zu gestalten sind, als bei manueller Ausführung durch einzelne Personen. Auch eine sehr speziell trainierte KI kann hier sinnvoll implementiert werden, um Recherche- und Formulierungsarbeiten optimal und zielgerichtet auszuführen. Der Mensch erhält so Zeit, sich mehr auf die Arbeit mit den Kunden zu konzentrieren. Damit dieses System funktionieren kann ist eine sehr individuelle, hyperpersonalisierte Ansprache der potentiellen neuen Kunden zwingend erforderlich, um hier eine hohe Erfolgsquote zu generieren. Und um das Ganze wirklich erfolgreich zu machen, ist eine proaktive Vorgehensweise unumgänglich. Von selbst, das sollten wir inzwischen ja gelernt haben, werden die passenden neuen Kunden nicht anfragen. Der Chef selbst steht also im Mittelpunkt des Geschehens und führt sein Unternehmen höchstpersönlich in den Sonnenschein. Die anschließenden Aufgaben können dann natürlich problemlos an das Vertriebsteam delegiert werden. Insgesamt kann der Vertrieb so erheblicher schlanker gestaltet werden, die Aufgaben werden auf den Kundenfokus gerichtet, die Verkaufsprozesse werden erheblich effizienter und gleichzeitig nachhaltiger und dabei arbeiten automatisch alle Beteiligten immer in die gleiche Zielrichtung, die vom Chef selbst vorgegeben wird.
von kvo 18. Februar 2025
Was sagt denn eigentlich die künstliche Intelligenz zum Thema Akquise? Diese spannende Frage habe ich an die KI Perplexity gestellt. Hier ist die Antwort.
von kvo 6. Mai 2024
Erfolgsfaktor Mensch und/oder Erfolgsfaktor Roboter? Geht der Vertriebsmensch schlechten Zeiten entgegen, wird er überhaupt noch gebraucht? Können Roboter tatsächlich alles übernehmen, steuern, besser machen? Was macht den Menschen im Vertrieb überhaupt noch aus?
von kvo 6. Mai 2024
Hochpräzise Konturen, KI basierte Bahnberechnung, hochpräzise Geometrien, Nano-Oberflächen neu gedacht und neu gemacht. Alles kritische Aufgaben, die Jingdiao als einziger Hersteller weltweit gelöst hat. Die Gretchenfrage, die beantwortet werden musste, lautet: Kann eine Maschine sicher produzieren, während Sie Ihren erholsamen Schlaf genießen? und was heißt denn sicher produzieren? Die Werkstücke komplett fertig bearbeiten ohne Ausschuss und in engen Fertigungstoleranzen und dies ohne Eingriff eines Bedieners