Jingdiao I.M.I.M In-Machine Measurement and Intelligent Modification Technology

kvo • 6. Mai 2024

Hochpräzise Konturen, KI basierte Bahnberechnung, hochpräzise Geometrien, Nano-Oberflächen neu gedacht und neu gemacht. Alles kritische Aufgaben, die Jingdiao als einziger Hersteller weltweit gelöst hat. Die Gretchenfrage, die beantwortet werden musste, lautet: 


Kann eine Maschine sicher produzieren, während Sie Ihren erholsamen Schlaf genießen? und was heißt denn sicher produzieren?


  • Die Werkstücke komplett fertig bearbeiten
  • ohne Ausschuss und in engen Fertigungstoleranzen
  • und dies ohne Eingriff eines Bedieners



Wie kann man eine Bearbeitung im Toleranzbereich weniger Mikrometer stabil, effizient und prozesssicher erreichen? Zunächst benötigt man eine hochpräzise Hochleistungs-CNC-Maschine als Grundvoraussetzung. Dann benötigt man ein System, das alle Abweichungen der Spannung, der Maschine, dem Werkzeug und dem Werkstück, so weit wie möglich eliminiert, die die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigen würden.


Doch wie man die Abweichungen präzise und schnell messen und kompensieren kann, ist immer eine große Herausforderung. Welche Abweichungen wirken sich denn im wesentlichen auf die Prozessgenauigkeit aus?


Die Werkstück-Nullpunktabweichungen, Rohteil-Formfehler, In-Prozess-Abweichung, Maßabweichung des Werkzeugs, Fehler im Werkzeugprofil, Fehler beim Werkzeugverschleiß, Achsen-Mittenabweichung des Dreh-Schwenktisches der 5-Achs-Maschine durch Änderungen der Umgebungstemperatur, ebenso wie eine Bearbeitungstiefenabweichung durch Spindelwachstum u.a.m.


In Anbetracht der oben genannten Abweichungen verwenden die Maschineneinrichter und -bediener heute eine Vielzahl fortschrittlicher Erkennungsmittel, um sie zu messen und zu kompensieren, wie z. B. einen Messtaster, der von der MDI-Funktion (manuelle Dateneingabe) unterstützt wird, eine Laser-Werkzeugvermessung, eine Offline-Koordinaten-Messmaschine usw., aber Überschreitungen der vorgegebenen Toleranzen treten häufig bei der Bearbeitung im Mikrometerbereich auf und müssen durch manuelle Eingriffe kompensiert werden.


Dabei kommt es wiederum zu Veränderungen durch einen Stillstand der Maschine, es werden manuelle Messdaten vom System Koordinatenmessmaschine am anderen System CNC-Maschine korrigiert, wozu oftmals eine wiederum manuelle Erstellung eines neuen CAM-Programms erforderlich ist. Dann werden weitere Probeschnitte gefahren und wiederum in der gleichen Weise nachkorrigiert. Alles in allem entsteht in diesen Genauigkeitsbereichen ein enormer Aufwand für den Einrichter/Bediener, die geforderten Toleranzen über die gesamte Fertigungs-Losgröße einzuhalten.


Für ein komplexes 3D-geformtes Werkstück ist es fast unmöglich, den genauen Nullpunkt durch maschinelle Messung auf Basis des MDI zu finden.


Was ist IMIM? In-Machine-Measurement and intelligent Modification


Beijing JINGDIAO hat mit der IMIM-Technologie eine softwarebasierte Lösung entwickelt, die dieses Problem vollständig löst. Hier kommt ein zweiter Aspekt zum Tragen, nämlich ein hochauflösendes CAD/CAM-System von Jingdiao, das dem Programmierer durch einfache und intuitive Bedienung ermöglicht schnell und präzise Bearbeitungskonturen und Messvorgänge anzulegen und miteinander zu kombinieren.


Die NC-Steuerung der Jingdiao HSC-Maschinen verfügt dabei über einen Hochleistungsprozessor, der sehr große Datenmengen in Echtzeit übertragen kann.


Des Weiteren setzt Jingdiao auf bewährte, hochgenaue Messmittel wie Messtaster oder Laser-Messbrücken, die wiederum mit einer von Jingdiao selbst entwickelten Software in die Lage versetzt werden, die benötigten Daten zu sammeln und an die Steuerung zurückzugeben.

Nachdem die Mess- und Kompensationsprogramme sowie die NC-Programme zusammengefasst und an das NC-Steuerungssystem der JINGDIAO-Werkzeugmaschinen ausgegeben werden, kann der erste Bearbeitungsschnitt erfolgen.


Eine KI-basierte Software sorgt dann dafür, dass für jede weitere Bearbeitung ein neues NC-Programm automatisch erstellt und abgearbeitet wird. Dadurch wird sowohl die Vorbearbeitung, als auch der Finale Bearbeitungsschnitt permanent von IMIM überprüft und entsprechend der geforderten Toleranzen immer wieder auf’s Neue über automatisch erstellte NC-Programme korrigiert bzw. kompensiert. Es entsteht also ein sogenannter Closed-Loop-Prozess.

Die Prüfergebnisse werden auf dem Bildschirm der Steuerung als Referenz für den Bediener angezeigt.


Die folgende Abbildung zeigt den gesamten Prozess:




Die Funktionalität der In-Machine-Measurement and intelligent Modification Technology von Beijing JINGDIAO stellen sich wie folgt dar:


Mit dem erweiterten Befehlssatz G100 des JINGDIAO-CNC-Systems als Anwendungsschnittstelle werden 424 G100-Befehle bereitgestellt und 409 Messfunktionen realisiert.


Zu diesen Funktionen und Anweisungen gehören: Sensorkalibrierung, Messprobenahme, Datenverwaltung, Fehlerberechnung, CAM-Berechnung, Kompensationsberechnung usw.


 Die Fehlerberechnungsmethode wurde von der internationalen Normungsorganisation PTB zertifiziert.

 Die Messergebnisse werden in Form von Messfehler-Cloud Maps und Berichten ausgegeben.


Das IMIM-System kann folgende Abweichungen messen und kompensieren:


  • Die Spannposition und Spannstellung des Werkstücks; Oberflächen-, Maß- und Geometrietoleranzen zwischen Rohlingen und Prozessen (einschließlich: Ebenheit, Parallelität, Neigung, Rechtwinkligkeit, Position, Rundheit, Zylindrizität, Konzentrizität, Koaxialität u.a.m.); 3D-Bahn-Kompensation; 3D-Kompensation von Oberflächenverformungen; Kompensation von Virtueller-Punkt-Vermessung; Ausgabe des Auswertungsberichts und Anzeige der Diagramme für die erkannten Elemente, etc.


  • Die Erkennung und Kompensation von Durchmesser- und Längenfehlern der eingesetzten Werkzeuge, 3D-Profilfehlererkennung und Kompensation, Erkennung von Werkzeug-Rundlauffehlern, Erkennung von Werkzeugverschleiß.


  • Die Erkennung und Kompensation des Rotationsachsen-Zentrums von 5-Achsen-Werkzeugmaschinen, Erkennung und Kompensation der thermischen Ausdehnung der Spindel u.a.m.




Anwendung


Als Anwendungsbeispiel nehmen wir hier einen Einsatzblock einer Druckgussform eines Automotorzylinders. Die braunen und blauen Merkmale wurden aus Kostengründen zunächst von einer 3-Achsen Werkzeugmaschine bearbeitet. Aufgrund des negativen Winkels des Werkstücks und des Längen-Durchmesser-Verhältnisses von 9:1 einiger Fräswerkzeuge muss der graue Teil auf einer 5-Achs-Werkzeugmaschine wie der GRU400T bearbeitet werden.



Aufgrund der komplexen und unregelmäßigen Form des rohen Werkstücks ist es fast unmöglich, den genauen Nullpunkten durch eine manuelle Messuhr oder einen Messtaster auf Basis des MDI zu definieren.

 

Mit Unterstützung von IMIM wird die Bearbeitung auf der GRU400T automatisch und effizient durchgeführt. Die spezifischen Abläufe sind wie folgt:


Zunächst werden die Messprogramme in der CAM-Software JINGDIAO - SurfMill 9.5 - geschrieben und bearbeitet, wie in der nachfolgenden Abbildung dargestellt ist


Die Messungspunkte auf der blauen Oberseite des Werkstücks wurden gesetzt, um die Abweichung Δz in Richtung der Z-Achse, die Winkelabweichung Δa in Richtung der A-Achse und Δb in Richtung der B-Achse zu messen und zu kompensieren.


Die Messungspunkte auf dem grünen Merkmal an der Seite des Werkstücks ermöglichen die Abweichung Δc des Werkstücks in Richtung der C-Achse zu messen und zu kompensieren.


Die Messungspunkte auf der gelben Fläche im mittleren Hohlraum ermöglichen die Abweichung Δx und Δy in Richtung der X- und Y-Achse zu messen und zu kompensieren.




Anschließend wird das Programm inklusive Mess- und Kompensationsstrategie automatisch auf der GRU400T ausgeführt. Das CNC-System der GRU400T berechnet dabei automatisch die Nullpunktabweichung Δx, Δy, Δz und die Rotationsabweichung Δa, Δb, Δc um die X-, Y- und Z-Achse. Diese Daten werden im Nullpunkt G54.4 (P1) des CNC-Systems gespeichert, der dann für die Ausführung der Bearbeitung gilt.



Schließlich führt die Werkzeugmaschine die Bearbeitung gemäß dem Programm durch. Nach der Bearbeitung wird das fertige Werkstück direkt auf der Maschine gemessen. Die 3D-Konturgenauigkeit wird auf dem Controller-Bildschirm angezeigt, die Toleranz beträgt 3,2 μm -- 6,4 μm.




Als Ergebnis dieser Bearbeitung werden nicht nur die Toleranzen in Form und Oberfläche sicher eingehalten, es kann auch jedes einzeln gefertigte Einsatzteil in jede beliebige Druckgussform eingesetzt werden, egal auf welcher Maschine es gefertigt wurde. Die Qualität des Endprodukts ist dabei sehr gleichmäßig und ein Servicetausch erfolgt extrem einfach und schnell.

von kvo 16. März 2026
Ist Digitalisierung nur eine Frage von Prompts und Chatbots? Machen Ihnen das herausfordernde Wettbewerbsumfeld, die Angst um die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens, Fachkräftemangel und wachsende Komplexität besonders in der Maschinenbaubranche zu schaffen? Was kann, was soll man tun, um aus dem aktuellen Negativtrend herauszukommen. Natürlich sprechen alle davon, dass KI und Digitalisierung die Lösung sind. Aber ist es wirklich so einfach, ein Stück Software über das Unternehmen zu stülpen, dann geht alles wie von selbst? Ich behaupte, dass individuelle Digitalisierung auf jeden Fall gelingen kann. Aber Digitalisierung ist keine IT-Lösung sondern eine strategische Führungsaufgabe, die nicht kurzfristig klappt. Insbesondere bleibt im operativen Alltag oft wenig Raum, um Digitalisierung und KI strukturiert, wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Die Gretchenfrage lautet hier : Wie können Daten in Systemen und Softwarelösungen, die über Jahre hinweg bereichsspezifisch gekauft und aufgebaut wurden, so miteinander verbunden und genutzt werden, dass Digitalisierung und KI gezielt als Hebel für Effizienz, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit eingesetzt werden können – ohne operative Überlastung der Organisation? Zuerst einmal sei ganz klar festgestellt : Es gibt keine Standardlösung zur Digitalisierung in Unternehmen, kein schlüsselfertiges IT-Tool dafür, kein fertiges Handbuch als Anleitung, und schon gar keine umfassende Softwarelösung, die alles beinhaltet. Und bezahlbar soll es ja auch noch sein. Und KI ist eben auch nicht die Lösung, da KI-Systeme nur dann funktionieren, wenn eine konsistente, lesbare und verarbeitbare Datenlage vorliegt.
von kvo 9. Februar 2026
Wie kann Vertrieb im B2B-Geschäft für erklärungsbedürftige Produkte heute richtig gut funktionieren? Was tun, wenn klassische Instrumente im Vertrieb nicht mehr funktionieren? Diese Frage stellen sich sicherlich sehr viele Unternehmer, Geschäftsführer und dafür verantwortliche Personen. Was, wenn auch noch gute Kunden wegbrechen, weil der Betrieb geschlossen, verlagert oder komplett umstrukturiert wird? Was wenn in kriselnden Zeiten das Geld einfach nicht mehr so leicht ausgegeben wird wie in boomenden Märkten? Wer kann sich teure Messen noch wirklich leisten, oder einen aufgeblähten Vertriebsapparat, der mehr Zeit auf der Straße, als bei der Arbeit am Kunden verbringt? Was, wenn plötzlich von heute auf morgen Zölle erhoben werden und Warenausfuhren nicht mehr wirtschaftlich sind? Woher kommen neue Interessenten, Projekte, Aufträge und am Ende langjährige Kunden, wenn Empfehlungen, Messen, Printmedien, Call Center, Außendienst, Massen-Mailings und andere fest etablierte Werkzeuge dramatisch weniger Erfolg bringen? Und was, wenn plötzlich gute Vertriebsleute das Unternehmen verlassen oder verlassen müssen, weil eben die Geschäfte nicht mehr gut laufen? Und weil wir gerade ohnehin in disruptiven Zeiten durch die Digitalisierung leben, kommt auch noch die künstliche Intelligenz um die Ecke. Da könnte man doch schnell auf die Idee kommen, dass man gar keinen Vertrieb mehr braucht. Ein bisschen KI und ein bisschen Webshop, dann läuft das ganze schon wieder – Amazon lässt grüßen. Dass es im B2B-Geschäft für erklärungsbedürftige Produkte eben nicht so einfach ist, zeigt ein Blick auf die wesentlichen Faktoren in diesem Vertriebssegment. Erstens: Es kaufen immer Menschen von Menschen! Daher Zweitens: Es braucht schon ein gewisses Vertrauen zwischen den Partnern. Drittens: „Erklärungsbedürftig“ heißt ja gerade, dass etwas nicht einfach so von der Stange, ohne Auswahl, ohne Optionen, ohne spezielle Fähigkeiten gekauft wird, die immer auch individuell abgewogen werden. Und Viertens: Wenn neue Investitionen anstehen, dann will ich doch vorher kompetente Ansprechpartner, die mir mit Expertenwissen meine Fragen beantworten können, um überhaupt eine richtig gute Entscheidung treffen zu können – also bevor ich kaufe. Manchmal bedarf es auch Tests, individuellen Vorführungen oder speziellen Berechnungen im Vorfeld. Schließlich Fünftens: Wenn größere Investitionen getätigt werden, dann ist es absolut erforderlich, über viele Jahre hinweg einen kompetenten Service und Support zu bekommen. Wie also kann eine Lösung aussehen? Das Fundament einer Lösung ist immer der Chef eines Unternehmens. Niemand außer ihm gibt die Richtung vor, in die das Unternehmen laufen soll, und seine primäre Aufgabe ist es, die Unternehmensstrategie den Marktbedingungen anzupassen, um damit den wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen. Es kennt sich folgerichtig niemand besser aus, wohin das Unternehmen gesteuert werden soll als der Geschäftsführer und mit Einschränkungen der Vertriebsleiter, wenn diese Position vorhanden ist. Niemand anderes hat mehr Expertise oder ein besseres Standing als der Chef höchstpersönlich. Wenn das so ist, dann erfordert eine nachhaltige, zukunftsfähige Lösung ein Umdenken im Vertriebs-/Verkaufsprozess. Zunächst wird es immer wichtiger, die richtigen Kunden für das Unternehmen und seine Produkte auszuwählen. Welcher potenzielle Kunde hat über einen langfristigen Zeitraum einen hohen Wert, kauft also öfter Produkte des Unternehmens, ist überwiegend markentreu, ist am Ende sehr profitabel für das Unternehmen? Leads, also Kundenkontakte, werden nicht mehr in maximaler Anzahl sozusagen mit dem Netz gefischt und in einen Verkaufstrichter geschüttet, um dann am Ende einige wenige Kunden ohne spezifische Spezifikation zu gewinnen. Die Leads werden, um beim Beispiel des Fischens zu bleiben, mit der Harpune einzeln gefangen und dann gezielt zu neuen Kunden entwickelt. Wenn eine langfristige Kundenbindung das Ziel ist, dann ist es auch wesentlich, die Kontakte zwischen den Chefetagen dauerhaft zu gestalten. So entsteht neben einer engen Bindung auch ein Verständnis, wo gemeinsame Anliegen, Probleme, Ideen zusammen angegangen werden können. Zudem bleiben die Kontakte immer beim Chef, ganz unabhängig von der Personalsituation in den Unternehmen. Auf dieser Ebene geht es vor allen Dingen um Netzwerken , an das sich ein Verkaufsprozess in der Regel erst im Nachhinein anschließt. Um dies im laufenden Tagesgeschäft sinnvoll betreiben zu können ist ein Medium wie Linkedin als Online-Plattform sehr sinnvoll, weil hier zu beliebigen Zeiten und an beliebigen Orten Nachrichten und Informationen ausgetauscht werden können. Natürlich ist die Digitalisierung auch hier ein Teil der Lösung , weil viele Maßnahmen und Aufgaben viel einfacher, effizienter und zuverlässiger zu gestalten sind, als bei manueller Ausführung durch einzelne Personen. Auch eine sehr speziell trainierte KI kann hier sinnvoll implementiert werden, um Recherche- und Formulierungsarbeiten optimal und zielgerichtet auszuführen. Der Mensch erhält so Zeit, sich mehr auf die Arbeit mit den Kunden zu konzentrieren. Damit dieses System funktionieren kann ist eine sehr individuelle, hyperpersonalisierte Ansprache der potentiellen neuen Kunden zwingend erforderlich, um hier eine hohe Erfolgsquote zu generieren. Und um das Ganze wirklich erfolgreich zu machen, ist eine proaktive Vorgehensweise unumgänglich. Von selbst, das sollten wir inzwischen ja gelernt haben, werden die passenden neuen Kunden nicht anfragen. Der Chef selbst steht also im Mittelpunkt des Geschehens und führt sein Unternehmen höchstpersönlich in den Sonnenschein. Die anschließenden Aufgaben können dann natürlich problemlos an das Vertriebsteam delegiert werden. Insgesamt kann der Vertrieb so erheblicher schlanker gestaltet werden, die Aufgaben werden auf den Kundenfokus gerichtet, die Verkaufsprozesse werden erheblich effizienter und gleichzeitig nachhaltiger und dabei arbeiten automatisch alle Beteiligten immer in die gleiche Zielrichtung, die vom Chef selbst vorgegeben wird.
von kvo 18. Februar 2025
Was sagt denn eigentlich die künstliche Intelligenz zum Thema Akquise? Diese spannende Frage habe ich an die KI Perplexity gestellt. Hier ist die Antwort.
Roboter vs. Mensch
von kvo 6. Mai 2024
Wie sicher sind die Arbeitsplätze in deutschen Produktionsunternehmen? Geraten wir mit der Digitalisierung in eine Produktionswelt ohne Menschen, beherrscht und bestückt mit Robotern?
von kvo 6. Mai 2024
Erfolgsfaktor Mensch und/oder Erfolgsfaktor Roboter? Geht der Vertriebsmensch schlechten Zeiten entgegen, wird er überhaupt noch gebraucht? Können Roboter tatsächlich alles übernehmen, steuern, besser machen? Was macht den Menschen im Vertrieb überhaupt noch aus?